Hour of Code – Programmieren für Schülerinnen und Schüler der 4. Klasse

Computer sind in unserem täglichen Leben nicht mehr wegzudenken. Um Programmierung für alle Menschen greifbar zu machen, wurde die Hour of Code ins Leben gerufen. Während der weltweiten Hour of Code soll jeder die Möglichkeit bekommen eine Stunde programmieren zu lernen.

Am 09.12. findet die Hour of Code an der HRW in Bottrop statt. 15 Schülerinnen und Schüler der 4. Klassen die Möglichkeit eine Stunde spielerisch unter Anleitung erste Programmierkenntnisse zu erwerben.

Während die Kinder programmieren, gibt es für die Eltern eine kleine Führung durch die modernen Labore der Hochschule.

Anmeldungen bis 2.12 an Anna Albers (anna-kristin.albers@hs-ruhrwest.de 0208 88254-160)

Wann? 9.12, 15 Uhr (Dauer ca. bis 16.30 Uhr)

Für wen? 15 Schülerinnen und Schüler (Klasse 4)

Wo? Campus Bottrop, Beginn im Eingangsfoyer

19.9.2016 – Bionik im Alltag – Was hat das Containerschiff mit Delfinen zu tun?

gruppe

Hier geht es zum Bericht zum Projekt auf dem zdi-Portal

Futurecamp an der Hochschule Ruhr West – Zukunftstechnologien ausprobieren

IMG_2742

Du liebst es neue Technologien auszuprobieren? Du bastelst oder zeichnest gern? Du bist kreativ und hast Spaß in der Gruppe an kleinen Projekten zu arbeiten?

Die Hochschule Ruhr West bietet in diesen Sommerferien vom 15.8 – 19.8.2016 ein Summercamp an!

Alle Informationen zur Anmeldung und zum Programm findest du hier!

IMG_2729

 

 

Von der Idee zum fertigen Produkt: FabLab für Schülerinnen und Schüler der Gesamtschule Hünxe

Februar, 2016

Nach dem Motto „How to Make (Almost) Anything“ ist das erste FabLab (Fabrication Laboratory) durch die Initiative von Professor Neil Gershenfeld am Massachusetts Institute of Technology entstanden. Seitdem wächst die Bewegung der „Maker-Communities“, von manchen als nächste industrielle Revolution bezeichnet, rapide. Derzeit gibt es 304 FabLabs weltweit (in mehr als 40 Ländern) und 21 FabLabs in Deutschland. Eines dieser FabLabs gehört zur Hochschule Ruhr West und kann auch im Rahmen von zdi-Projekten genutzt werden.

Dabei erhalten die Teilnehmenden einen Einblick in die computerunterstützte Modellierung und die anschließende Fertigung. Sie lernen selbstständig wie aus digitalen Entwürfen mit Hilfe von 3D-Druckern Prototypen und Objekte entstehen. Mit einer speziellen Software wird ein eigenes Modell für den 3D-Drucker sowie den Laser-CNC-Schneidemaschine konstruiert. Dabei wird deutlich wie man durch Feinheiten die Funktionen von einzelnen Teilen beeinflussen kann. Dies gilt auch für Teile die in einem späteren Studium oder in der Industrie erstellt werden müssen.

Geleitet wird das Projekt durch Studierende, wissenschaftliche Mitarbeiter sowie durch Prof. Dr. Schäfer (Leitung FabLab).

IMG_2000 IMG_2030 IMG_2031 IMG_2035

 

Ein Windrad aus dem 3D-Drucker

An drei Terminen im Januar haben 12 Schülerinnen und Schüler der Hauptschule Welheim das FabLab der Hochschule Ruhr-West besucht. Dort bauten sie ein eigenes kleines Windrad.

Die Schülerinnen und Schüler der 10 B sitzen konzentriert in Kleingruppen vor den Computern und zeichnen die Rotorblätter ihres Windradmodels. Es bleiben ihnen nur noch wenige Stunden, bis sie ein kleines Rad aus Holz betrieben mit einer Solarzelle in Händen halten sollen. Der Zeitdruck aber auch die spannende Atmosphäre tragen wahrscheinlich gleichermaßen zu der Konzentration bei. Gearbeitet wird im sogenannten FabLab.

Das FabLab ist ein perfekter Ort für Tüftler und zum Experimentieren. Es ist eines von deutschlandweit 21 FabLabs, wie die offene Werkstatt genannt wird. Die Abkürzung steht für fabrication laboratory, also Fabrikationslabor. Ein FabLab soll ein offener Raum sein für Privatpersonen, Schüler und andere, die in die Welt der Produktionstechnik eintauchen wollen.

In Bottrop stehen neben einem Laser-Cutter fast zehn 3D-Drucker für die Besucher bereit. Diese beiden Maschinen nutzen auch die Schülerinnen und Schüler der Hauptschule Welheim. Zuerst lernten sie den Umgang mit beiden Geräten und bauten Schlüsselanhänger. Im zweiten Schritt konstruierten sie nach Anleitung das Windrad, das teilweise aus geschnittenem Holz und teilweise aus Plastikelementen, die im 3D-Drucker entstanden, besteht.

Ronald Küstner (unterrichtet Technik an der Hauptschule) ist begeistert: „Wir wollen die Kooperation auf jeden Fall weiterführen!“ Auch Prof. Dr. Schäfer (Leiter des FabLabs) findet das Projekt gelungen: „Es ist wichtig, dass die Jugendlichen im Labor praktische Erfahrungen machen können. Der direkte Kontakt zu Studierenden, Professoren und der Besuch vor Ort an der Hochschule bauen Hemmungen und Ängste ab. Zudem können solche Projekte auch eine echte Motivation für die Zukunft sein.“

Betreut wurden sie von Studierenden und wissenschaftlichen Mitarbeitern aus dem Team von Prof. Dr. Michael Schäfer sowie dem zdi-Zentrum MINT4u in Bottrop. Die Studierenden haben dabei einen besonders guten Draht zu den Schülerinnen und Schülern. Die Studentin Zahide Yilmaz stellte den Kontakt zur Hauptschule her. Sie unterrichtet dort auch selbst.

Die Koordinierung des Projektes lag bei Anna Albers, der Koordinatorin des zdi-Zentrums: „Die Zusammenarbeit mit der Hauptschule konnten wir im Rahmen unseres zdi-Projektes MINT-Bildungsgerechtigkeit anstoßen. Dieses Projekt unterstützt Bottroper Schulen dabei, attraktiven MINT-Unterricht anzubieten.“

Hier geht es zum Bericht der Hauptschule Welheim.

SONY DSC

« Ältere Einträge