Unser Angebot für Schulen

Auf dieser Seite erhalten Sie einen Überblick über unsere aktuellen MINT-Kurse für Schulgruppen. MINT steht dabei für Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik. Alle Angebote sind kostenlos und können individuell auf den Wissensstand der Teilnehmenden angepasst werden. Bei Ideen und Wünschen zu anderen Workshops sprechen Sie uns gerne einfach an. Der Ablauf eines Workshop-Tages könnte wie folgt aussehen:

Exemplarischer Ablauf eines MINT-Workshops an der HRW
8:30 Uhr Begrüßung & Führung über den Campus/durch die Labore
9:00 Uhr Einführung in das Thema ggf. Schnuppervorlesung
10:00 Uhr Start des Workshops in den Laboren
13:30 Uhr Evaluation & Verabschiedung (Aushändigung Teilnahmebescheinigungen)

Neben den Workshops an der Hochschule entwickeln wir ebenfalls passgenaue Angebote mit regionalen Unternehmen. Hier haben die Schüler*innen die Gelegenheit, „Unternehmensluft“ zu schnuppern und sich über berufliche Möglichkeiten zu informieren.

Die Projekte am Institut Informatik beschäftigen sich unter anderem mit den wesentlichen Inhalten der Mensch-Technik-Interaktion, Robotik, Programmierung, Bildbearbeitung oder auch e-Health. Bei den umfangreichen Projekten können die Schüler*innen aktiv mitarbeiten und ihre Kreativität einbringen.

Woher weiß mein Handy eigentlich wie hell es ist?

In diesem Workshop werden die Teilnehmenden alltagsnah an die Themen Elektrotechnik und Informatik herangeführt. Mit Hilfe eines Mikrocontrollers lernen die Schüler*innen spielerisch, wie Sensoren funktionieren und wo diese in unserem Alltag vorkommen. Dies geschieht unter der Fragestellung: Woher weiß mein Handy eigentlich wie hell es ist und wie reagiert es beispielsweise auf Veränderungen der Lichtintensität?

Fachrichtung: Informatik, Technik
Dauer: 4 Stunden
Alter: ab 7. Klasse
Anzahl Teilnehmer*innen: 15


Bau einer Wetterstation mit dem Arduino

In diesem Projekt entwickeln die Schüler*innen mit dem Mikrocontroller Arduino in Kombination mit kompatiblen Bauteilen eine Wetterstation. In modernen Wetterstationen werden Sensoren benutzt, die Daten generieren. Das können zum Beispiel ein Thermometer, ein Feuchtigkeitssensor oder auch ein Helligkeitssensor sein. Die Sensordaten werden gesammelt, verarbeitet und anschließend präsentiert. Am Ende des Workshops haben die Schüler*innen gemeinsam eine Wetterstation mit unterschiedlichen Sensoren und Ausgabemedien zur Präsentation des aktuellen Wetters gebaut.

Fachrichtung: Informatik, Physik
Dauer: ca. 18 Stunden
Alter: ab 8. Klasse
Anzahl Teilnehmer*innen: 12


Calliope mini-Programmierung

Der Calliope mini ist ein Mikrocontroller, der speziell für Schüler*innen ohne Programmiererfahrung entwickelt wurde. Mikrocontroller sind kleine Computer, die uns im Alltag überall begegnen. Einmal programmiert können diese Mikrocontroller Signale aussenden oder auch mittels Sensoren Signale empfangen und verarbeiten. In diesem Workshop lernen die Schüler*innen was ein Mikrocontroller ist und was ihn von einem „richtigen Computer“ unterscheidet. Zudem erfahren sie, welche Sensoren und elektronischen Bauteile verbaut sind und wie man diese ansteuern kann. Durch eine einfache Programmierumgebung lernen die Schüler*innen die Grundlagen der Programmierung kennen und können so Berührungsängste abbauen.

Fachrichtung: Informatik
Dauer: 4 Stunden
Alter: ab 7. Klasse
Anzahl Teilnehmer*innen: 15


UX-Design

Bei diesem Workshop lernen die Schüler*innen das Tätigkeitsfeld eines User Experience (UX)-Designers kennen. Es geht darum, eine App, die in besonderer Weise die Nutzer*innen im Fokus hat, zu designen. Hierbei spielen Faktoren wie Stabilität, Nützlichkeit, die Freude an der Nutzung und die Optik der Anwendung eine besondere Rolle.

Die Aufgabe der Schüler*innen ist es, eine möglichst nutzerfreundliche und jugendaffine App zu gestalten. Dabei lernen die Schüler*innen verschiedene Methoden zur Konzeption von Apps, wie Design Thinking kennen, um im Anschluss ihren eigenen Prototypen zu entwickeln.

Fachrichtung: Informatik
Dauer: 4 Stunden
Alter: ab 8. Klasse
Anzahl Teilnehmer*innen: 12


Die Roboter sind da

Bei diesem Workshop lernen Schüler*innen unterschiedliche Roboter, wie z.B. Dash & Dot oder Cubelets kennen. Sie erarbeiten in Gruppenarbeit die Funktionalitäten der Roboter und steuern diese über zugehörige Apps. Hierbei können den Schüler*innen die komplexen Möglichkeiten von Robotern kreativ und interaktiv veranschaulicht werden.

Gleichzeitig kann die große Bedeutung von Kreativität im Ingenieurwesen thematisiert und über die Bedeutung von Form und Funktion bei der Gestaltung von Robotern reflektiert werden.

Fachrichtung: Informatik, Psychologie
Dauer: ca. 4 Stunden
Alter: ab 8. Klasse
Anzahl Teilnehmer*innen: 12 - 15


Meine eigene Fitness-App

Egal ob unser Smartphone unsere Schritte zählt oder ob uns unsere Smartwatch erinnert, dass wir uns mal wieder bewegen sollten – in der heutigen Zeit lassen sich (fast) alle Gesundheits- und Fitnessdaten mit Sensoren erfassen. Doch was davon motiviert uns zur Bewegung?

Im Rahmen des Workshops lernen die Schüler*innen unterschiedliche Wearables zum Health-Tracking kennen. Dabei geht es insbesondere darum, wie man eine Fitness-App entwickelt, die Nutzer*innen zur Bewegung animiert. Im Anschluss daran setzen die Teilnehmer*innen das zuvor Erlernte in die Praxis um und entwickeln selbstständig den Prototyp einer Fitness-App.  

Fachrichtung: Informatik, Biologie, Technik
Dauer: ca. 5,5 Stunden
Alter: ab 8. Klasse
Anzahl Teilnehmer*innen: 12


Bau eines 3D-Druckers

Bei diesem Projekt bauen und konfigurieren Schüler*innen unter Anleitung an der Hochschule Ruhr West 3D-Drucker für ihre Schule oder die eigene Verwendung. Dabei wird neben dem Zusammenbau auch die verwendete Technologie erklärt und von den Schüler*innen direkt angewendet. So lernen sie beispielsweise 3D-Modelle am Computer zu konstruieren. Diese Modelle können im Anschluss mit dem eigenen 3D-Drucker ausgedruckt werden.

Neben dem Bau der eigenen Drucker erlernen die Schüler*innen auch die Konfiguration und Wartung der 3D-Drucker, damit sie die selbstgebauten Geräte dauerhaft verwenden können.

Die Kosten für die Bausätze der 3D-Drucker müssen von den Schulen selbst getragen werden.

Fachrichtung: Informatik, Ingenieurwissenschaften
Dauer: ca. 20 Stunden
Alter: ab 8. Klasse
Anzahl Teilnehmer*innen: abhängig von der Anzahl, der angeschafften Bausätze


digi4school: Spannende Experimente mit kleinen Computern

Wie werden Informationen und Daten auf dem Computer oder in technischen Systemen gespeichert und wie lassen sich diese steuern?

Mit ein wenig Fingerspitzengefühl werden einfache Schaltungen aufgebaut und Speicherbauteile gesteuert. Dabei wird der Umgang mit elektronischen Bauteilen praktisch erprobt. Nach einer kurzen Einführung in das binäre Zahlensystem und das Kennenlernen des Binärcodes am konkreten Beispiel einer Alarmanlage kann eine Steuerung für ein Lichtspiel (Lauflicht) selbst entwickelt und aufgebaut werden. Ist auf dem Mikrocontroller-Board Arduino alles richtig gesteckt und die Programmierung fehlerfrei, beginnen die LED-Leuchten zu blinken.

Fachrichtung: Digitaltechnik
Dauer: ca. 4 Stunden
Alter: ab 7. Klasse
Anzahl Teilnehmer*innen: 15


Die Projekte des Instituts Energiesysteme und Energiewirtschaft beschäftigen sich mit erneuerbaren Energien und weiteren Energieformen. Mit spannenden Experimenten und Baukästen werden den Schüler*innen die Lerninhalte nähergebracht.

Wirtschaftsplanspiel – Leite dein eigenes Unternehmen

Im Rahmen des Wirtschaftsplanspiels lernen die Schüler*innen in Kleingruppen, was es heißt, ein Unternehmen zu leiten. Sie analysieren Informationen aus Markt und Betrieb und versuchen deren Einflüsse auf den Unternehmenserfolg zu identifizieren. Die Schüler*innen setzen sich mit betriebswirtschaftlichen Methoden auseinander und treffen dabei, wie im Unternehmensalltag auch, Entscheidungen unter unsicheren Bedingungen.

Fachrichtung: Wirtschaftsingenieurwesen  
Dauer: 6-14 Stunden (kann an einem Tag stattfinden oder auf mehrere Termine aufgeteilt werden)
Alter: ab 7. Klasse
Anzahl Teilnehmer*innen: 10-32


Wer baut den effektivsten Stirlingmotor?

Bei diesem Projekt stellen die Schüler*innen aus Holz und einer Konservendose selbst Stirlingmotoren her. Wesentlicher Bestandteil ist ebenso die anschließende Optimierung des Motors sowie die Präsentation der Arbeit.

Der Kurs lässt sich am besten in Form einer wöchentlichen AG in den Laboren der Hochschule umsetzen.

Fachrichtung: Physik, Technik
Dauer: 22 Stunden (als AG)
Alter: ab 7. Klasse
Anzahl Teilnehmer*innen: 15


Energie und mehr: Kälte- und Klimaanlagen

Wie funktioniert eine Klimaanlage? Und was ist überhaupt eine Kälteanlage? Die Schüler*innen lernen anhand von Modellgeräten die Funktionsweisen dieser Geräte kennen. So erfahren sie unter anderem, welche Anforderungen an die Energieeffizienz bei einer Klimaanlage gestellt werden und wie man diese wartet. Bei der Kälteanlage beschäftigen sich die Schüler*innen insbesondere mit den Themen Kondensation, Verdampfung und Luftströme. Um die Funktionen zu verstehen und unter die Lupe nehmen zu können, werden von den Schüler*innen Messungen durchgeführt, die im Anschluss ausgewertet werden.

Fachrichtung: Naturwissenschaften, Ingenieurwissenschaften
Dauer: ca. 4 Stunden
Alter: 9.-12. Klasse
Anzahl Teilnehmer*innen: 12


Sonne und Wind – Wie wird Energie daraus?

Wie können wir die, unbegrenzte und kostenlose, Energie der Sonne für unser tägliches Leben nutzen und was lässt sich durch Sonnenstrahlung alles antreiben? Wie funktioniert eigentlich ein Windrad? Diese und weitere Fragen werden in dem Workshop thematisiert. Die Schüler*innen bauen in Arbeitsgruppen verschiedene Miniatur-Windkraft- und Solaranlagen und erforschen deren Funktionsweisen.

Fachrichtung: Physik, Technik
Dauer: 4 Stunden
Alter: ab 7. Klasse
Anzahl Teilnehmer*innen: ca. 24


Feinstaub messen – Baue, programmiere und benutze ein Feinstaubmessgerät

Im Rahmen des Workshops werden zentrale Fragen zum Thema Feinstaub besprochen: Woher kommt der Feinstaub? Wie kann dieser vermieden werden? Nachdem diese Fragen erörtert wurden, bauen die Schüler*innen ihr eigenes Feinstaubmessgerät und programmieren es für die Messung des Feinstaubs an unterschiedlichen Straßen. Im Anschluss werden die Ergebnisse analysiert.

Fachrichtung: Umwelttechnik
Dauer: 6 Stunden
Alter: ab 7. Klasse
Anzahl Teilnehmer*innen: ca. 20


Programmiere dein eigenes Smart Home

Was genau macht eigentlich eine Smart Home Steuerung? Wie kann ich mein eigenes Smart Home intelligent programmieren und welche Regeln muss ich dabei beachten? Wie kann ich zum Beispiel zusätzlich erneuerbare Energien integrieren? Diese und weitere Fragen werden gemeinsam erarbeitet. Die Schüler*innen setzen sich mit Fragestellungen der modernen Energietechnik und Energieinformatik auseinander und erlernen Basisfähigkeiten des Programmierens. Dabei kann der Workshop an das Kenntnisniveau der Schüler*innen angepasst werden. Vorkenntnisse sind nicht notwendig.

Fachrichtung: Mathe, Technik, Physik, Informatik
Dauer: ca. 5-6 Stunden
Alter: ab 10. Klasse
Anzahl Teilnehmer*innen: 10-15


Smart Home und Automatisierungstechnik

Alles dreht sich um Smart Home und um einen effizienten und zukunftsweisenden Umgang mit Energie. Wie sieht der Energieverbrauch eines modernen Haushaltes aus? Welche Verbraucher benötigen wann wie viel Energie? Wie lässt sich dies intelligent steuern, optimieren und mit erneuerbaren Energien kombinieren?

Diese und weitere Fragen werden eigenständig erarbeitet und im Anschluss fachlich gemeinsam diskutiert. Die Schüler*innen sollen so einen Einblick in die moderne Energietechnik und Grundgedanken der Energieinformatik bekommen.

Fachrichtung: Mathe, Technik, Physik, Informatik
Dauer: ca. 4 Stunden
Alter: ab 7. Klasse
Anzahl Teilnehmer*innen: 10-15


Biodiesel selbst gemacht

Der Frust an der Tankstelle über den Benzinpreis wird immer größer und die Auswahl an Kraftstoffen auch. Doch was ist eigentlich E10 und Biodiesel? Wie werden diese Kraftstoffe hergestellt und welche Autos kann man damit betanken? Sind Biokraftstoffe auch „gut“ für die Umwelt? Diesen Fragen soll nachgegangen werden. Anschließend können die Schüler*innen ihren eigenen Biodiesel herstellen.

Fachrichtung: Biologie, Chemie
Dauer: 4 Stunden
Alter: ab 7. Klasse
Anzahl Teilnehmer*innen: 12


Das Institut Wirtschaft forscht insbesondere in den Bereichen der allgemeinen Betriebswirtschaftslehre, der internationalen Wirtschaft und der Netzwerkökonomik. Für Schüler*innen bietet das Institut Workshops im Bereich der Diagnostik und der Anwendung von Mathematik innerhalb der Betriebswirtschaftslehre.

MatheLaborBWL

Im MatheLaborBWL erleben die Schüler*innen Mathematik von einer ganz anderen Seite und finden heraus, wie sich Wirtschaftswissenschaftler*innen die Mathematik zur Nutze machen und wo ihnen diese bereits im Alltag begegnet. Im Vordergrund des Workshops steht die Sensibilisierung dafür, wie mathematische Probleme entstehen und wie diese auf verschiedenen Wegen effizient gelöst werden können. Im MatheLaborBWL können die Exponate zu den Themen Wahrscheinlichkeit, Transformation, Heuristik, Seifenblasenmodell, Energie, Spiele, Kurvendiskussion sowie Statistik getestet werden.

Fachrichtung: Mathematik, Physik, Technik
Dauer: ca. 4 Stunden
Alter: ab 7. Klasse
Anzahl Teilnehmer*innen: 15


Labor Technische Diagnostik

Wieso fließt eigentlich Honig? Warum muss der Motor erstmal warmlaufen? Und warum sollte man beim Lüften eigentlich die Heizung ausstellen? Diese und weitere Fragestellungen erarbeiten die Schüler*innen im Labor für Technische Diagnostik. Durch die wachsende Technisierung und den steigenden rechtlichen, ökonomischen und ökologischen Druck in der Wirtschaft ist es wichtig, die Herausforderungen in der Schnittstellenarbeit zu kennen. Hier treffen die Schüler*innen auf die Schnittstelle zwischen Wirtschaft und Technik.

An unterschiedlichen Versuchsständen lernen sie zerstörungsfreie Diagnosetechniken kennen. Innerhalb der Versuchsreihen führen die Schüler*innen am Kugelfall-Viskosimeter Experimente zur Zähigkeit von Flüssigkeiten durch und probieren sich am Viskositäts-Quiz aus. Am Versuchsstand der Infrarotkamera können die Schüler*innen die Kamera selber testen und Messungen an dem Modellhaus sowie den sonstigen Exponaten durchführen.

Fachrichtung: Technik
Dauer: ca. 4 Stunden
Alter: ab 8. Klasse
Anzahl Teilnehmer*innen: 15


Am Institut Maschinenbau werden praxisnahe Workshops für Schüler*innen angeboten, die diesen einen ersten Einblick in den Fachbereich bieten. Dabei können die Teilnehmenden neue Technologien im IoT-Labor ausprobieren oder erfahren, wie die Natur für den Maschinenbau als Vorbild dient.

Gelebte Technik! – Mikrocontrollerprogrammierung mit dem Arduino

Die Schüler*innen erhalten im IoT-Labor eine Einführung in den Umgang mit Mikrocontrollern und deren Programmierung am Beispiel der Arduino-Plattform. Je nach Interesse und Vorkenntnissen der Teilnehmer*innen werden die Projekte gestaltet. Die Schüler*innen lernen Grundlagen der Programmierung von Mikrocontrollern kennen und erhalten einen Überblick über Einsatzmöglichkeiten der kleinen Prozessoren in den Anwendungen des Maschinenbaus.

Fachrichtung: Maschinenbau, Informatik, Ingenieurwissenschaften
Dauer: ca. 5 Stunden
Alter: ab 9. Klasse
Anzahl Teilnehmer*innen: max. 20


Gelebte Technik! – Löten einer astabilen Kippstufe

Die Schüler*innen erhalten durch diesen Workshop im IoT-Labor einen praxisnahen Einblick in moderne Fertigungstechniken. Sie erarbeiten dabei in unterschiedlichen Versuchen die folgenden Fragestellungen: Wie sieht der Aufbau von elektromechanischen Schaltungen aus? Wie stellen wir den Stromfluss beim Löten von Kontaktpunkten sicher? Den Schüler*innen werden so physikalisch-technische Grundlagen vermittelt und sie lernen das Arbeitsfeld von Ingenieur*innen kennen.

Fachrichtung: Maschinenbau, Ingenieurwissenschaften
Dauer: ca. 4 Stunden
Alter: ab 10. Klasse
Anzahl Teilnehmer*innen: 15


Gelebte Technik! – 3D-Druck

Dieser Workshop ermöglicht den Schüler*innen einen praxisnahen Einblick in die Welt des Ingenieurwesens. Sie werden an die Themen 3D-Druck, Löten von Platinen und Programmierung von Mikrocontrollern herangeführt. Die Teilnehmenden sollen selbstständig Objekte für den 3D-Druck kreieren und drucken. Außerdem sollen sie an eigenen Platinen unterschiedliche Bauteile zu einem funktionierenden Stromkreis zusammenfügen. Nach erfolgreicher Programmierung des Mikrocontrollers löten die Schüler*innen diesen auf die Platine und stellen die Funktionsweise sicher.

Fachrichtung: Konstruktion, Computersimulation
Dauer: ca. 4 Stunden
Alter: ab 8. Klasse
Anzahl Teilnehmer*innen: 15


Gelebte Technik – ars mechanica – wie die Naturgesetze uns voranbringen

Im Rahmen des Workshops führen die Schüler*innen eigenständig Versuche durch, um so herauszufinden, wie Naturgesetze sich im Alltag anwenden lassen. Sie lernen so Kraftmessung und Kraftverteilung kennen, untersuchen das Zusammenspiel verschiedener Belastungskollektive und erfahren, wie die Reibung bei Brückenkonstruktionen technisch genutzt werden kann.

Dabei werden den Teilnehmenden physikalisch-technische Grundlagen vermittelt und die Themen in den Kontext der Arbeit von Ingenieur*innen eingeordnet.

Fachrichtung: Physik, Technik
Dauer: ca. 5 Stunden
Alter: ab 8. Klasse
Anzahl Teilnehmer*innen: 15


Die Natur als Vorbild – Bionik im Alltag

Flugmaschinen, Salzstreuer, Klettverschluss – jeder kennt und benutzt technische Erfindungen, die die Natur als Vorbild haben. Aber warum findet man in der Natur so viele Modelle und wie kommt man ihren Geheimnissen auf die Spur? Schüler*innen entschlüsseln mit Hilfe von Experimenten zum Beispiel das Prinzip des Lotus-Effekts.

Fachrichtung: Biologie, Chemie, Technik
Dauer: ca. 4 Stunden
Alter: ab 10. Klasse
Anzahl Teilnehmer*innen: 15


Am Institut Bauingenieurwesen können Schüler*innen im Rahmen der, speziell für sie konzipierten, Angebote einen praktischen Einblick erhalten. Ihnen wird Wissen zu unterschiedlichen Baustoffen, Brückenkonstruktionen oder auch zum Thema Wasser vermittelt.

Gelebte Technik! – Energietechnik – Energie erzeugen und erleben

Bei diesem Projekt sollen die Schüler*innen in Versuchen eigenständig Methoden zur regenerativen Stromerzeugung erleben und ausprobieren. Hierzu stehen Modellautos zur Verfügung, die wahlweise durch Solarenergie oder mittels Brennstoffzellentechnologie betrieben werden. Darüber hinaus werden die Schüler*innen selbst aktiv und erzeugen Strom durch Muskelkraft, der über verschiedene Verbraucher gemessen und sichtbar gemacht wird.

Fachrichtung: Physik, Technik
Dauer: 4 Stunden
Alter: ab 10. Klasse
Anzahl Teilnehmer*innen: 15


Gelebte Technik! – Rund ums Wasser

Wasser ist mehr als ein pH-neutrales Lösungsmittel mit der Summenformel H2O. Es ist als eines von vier Elementen (Erde, Feuer, Wasser und Luft) von großer Bedeutung für jedes Lebewesen auf der Erde. Im Rahmen des Workshops lernen die Schüler*innen, wie man sauberes, trinkbares Wasser gewinnen kann und wie der menschliche Körper die Kraft des Wassers nutzt.  

Fachrichtung: Wasserwesen
Dauer: ca. 4 Stunden
Alter: ab 5. Klasse
Anzahl Teilnehmer*innen: 15


Gelebte Technik! – Brückenbauer*innen gesucht!

Bei diesem Angebot dreht sich alles um das Thema „Brücken“. Brücken sind imposante Ingenieurbauwerke zum Überspannen von Hindernissen. Sie können sehr vielfältig in ihrer Gestaltung, den verwendeten Materialien oder der Konstruktion sein. An diesem Projekttag lernen die Schüler*innen Prinzipien verschiedener Brückenkonstruktionen und deren Tragwirkungen kennen. Sie bauen selbstständig unterschiedliche Brückenkonstruktionen mit Hölzern nach und testen deren Tragwirkung und Belastbarkeit aus. Darüber hinaus entwerfen die Schüler*innen mit Hilfe einer speziell konzipierten Software Brücken. Im anschließenden Wettbewerb wird die belastbarste Brücke prämiert.

Fachrichtung: Konstruktion, Brückenbau
Dauer: ca. 4 Stunden
Alter: ab 10. Klasse
Anzahl Teilnehmer*innen: 15


Gelebte Technik! – Alles Dicht(e)?

Welches Baumaterial ist das Richtige für mein Haus? Wie teste ich die chemischen Eigenschaften von Baustoffen? Schüler*innen haben die Möglichkeit, genau das auszuprobieren und in die Rolle von Material-Analytiker*innen zu schlüpfen. In einer Schnuppervorlesung erfahren sie mehr über Baustoffe sowie die Dichte als Größe und beschäftigen sich mit der Frage: „Was wiegt eine Tafel Schokolade im Weltraum?“. Im praktischen Teil bestimmen die Schüler*innen die Dichte von verschiedenen Baumaterialien und lernen durch das „Lichtenfelser-Experiment“ die Besonderheiten von unterschiedlichen Dämmstoffen kennen. Sie stellen eine Kältemischung her und finden heraus, welchen Einfluss diese auf die Umgebungstemperatur hat.

Fachrichtung: Baustoffchemie
Dauer: ca. 5 Stunden
Alter: ab 8. Klasse (Vorkenntnisse sind nicht erforderlich)
Anzahl Teilnehmer*innen: 15


Gelebte Technik! – Hand aufs Harz

Jeder kennt Baustoffe aus seinem Alltag – Häuser aus Beton, Straßen aus Asphalt und Verpackungen aus Kunststoff. Aber welche verschiedenen Kunststoffe gibt es eigentlich? Wie wird aus Zement Beton? Was ist der Unterschied zwischen Asphalt und Bitumen? In diesem Workshop werden die Schüler*innen zu Baustoffexpert*innen und gießen Formen aus Harz und Schnellzement. Sie lernen durch Prüfung von Bitumen unseren Straßenbelag besser kennen und können beobachten, wie Bauschaum entsteht.

Fachrichtung: Baustoffchemie
Dauer: ca. 4 Stunden
Alter: ab 8. Klasse
Anzahl Teilnehmer*innen: 15


MINT zum Anfassen! – Reise durch alle Disziplinen

Dieser Workshop ermöglicht den Schüler*innen einen praxisnahen Einblick in die einzelnen Facetten der Ingenieur- und Naturwissenschaften. So lernen sie zum Beispiel, wie aus Sonnenenergie Strom erzeugt oder wie ein Auto zum Fahren gebracht wird. Zudem werden ihnen mathematische Themen und Gesetzmäßigkeiten auf anschauliche Art und Weise nähergebracht. So haben die Schüler*innen am Ende des Tages einen umfassenden Überblick darüber, welche spannenden Möglichkeiten es innerhalb der MINT-Fächer gibt.

Dieses Angebot wird gemeinsam von den Fachbereichen 3 und 4 durchgeführt.

Fachrichtung: Mathematik, Informatik, Physik, Technik
Dauer: 5 Stunden
Klasse ab 7. Klasse
Anzahl Teilnehmer*innen: 15


Am Institut Naturwissenschaften erhalten die Schüler*innen beispielsweise im Rahmen von Projekttagen einen Einblick in die verschiedenen Studiengänge. Neben Veranstaltungen zum Thema Energie können sie auch praxisnah Mathematik anwenden oder Kriminalfälle mit Hilfe von Mikroskopen lösen.

MINT hautnah! – HRW Power People

Dieser Workshop vermittelt das komplexe Thema Elektronik in einer spannenden Art und Weise. Dabei wird der Bezug zu alltäglichen, physikalisch-technischen Fragestellungen hergestellt. Die Schüler*innen werden in kleine Arbeitsgruppen aufgeteilt. Sie lernen so unterschiedliche elektronische Schaltungen aufzubauen und testen diese aus. Die Schüler*innen probieren sich im Umgang mit einem Vielfachmessinstrument aus, um damit zu messen und um die Ergebnisse ihrer Messungen im Anschluss zu diskutieren und zu bewerten. Taschenlampenbau inklusive.

Fachrichtung: Ingenieurwissenschaft, Physik, Elektrotechnik
Dauer: ca. 4 Stunden
Alter: ab 7. Klasse
Anzahl Teilnehmer*innen: 15


MINT hautnah! – Mathe mal anders

Die Mathematik spielt in unserem Alltag eine größere Rolle als man glaubt und hilft uns, die Welt besser zu verstehen. Innerhalb des Workshops erleben die Schüler*innen Mathe mal anders – ganz ohne komplizierte Formeln und rauchende Köpfe! Es erwarten sie spannende Experimente, Falttechniken und Rechentricks. So entdecken die Schüler*innen Mathe mit Scheren, Klebstoff, Stift und Papier.

Fachrichtung: Mathematik
Dauer: 4 Stunden
Alter: ab 7. Klasse
Anzahl Teilnehmer*innen: 15


MINT hautnah! – Kryptologie

Nicht alle Informationen und Daten sind für die breite Öffentlichkeit bestimmt. Deswegen werden sie verschlüsselt versendet, sodass nur bestimmte Personen die Informationen verstehen können. Eines der bekanntesten klassischen Verfahren ist die Caesar-Verschlüsselung. Im Rahmen des Workshops werden verschiedene klassische Verfahren zur Verschlüsselung von Nachrichten vorgestellt, diskutiert und in Gruppenarbeit ausprobiert. Damit sind die Schüler*innen in der Lage, selbst Texte zu verschlüsseln, entschlüsseln und geheime Botschaften auszutauschen.

Fachrichtung: Mathematik, Informatik
Dauer: 4 Stunden
Alter: ab 8. Klasse
Anzahl Teilnehmer*innen: 15


MINT zum Anfassen! – Reise durch alle Disziplinen

Dieser Workshop ermöglicht den Schüler*innen einen praxisnahen Einblick in die einzelnen Facetten der Ingenieur- und Naturwissenschaften. So lernen sie zum Beispiel, wie aus Sonnenenergie Strom erzeugt oder wie ein Auto zum Fahren gebracht wird. Zudem werden ihnen mathematische Themen und Gesetzmäßigkeiten auf anschauliche Art und Weise nähergebracht – ganz ohne Formeln und Taschenrechner. So haben die Schüler*innen am Ende des Tages einen umfassenden Überblick darüber, welche spannenden Möglichkeiten es innerhalb der MINT-Fächer gibt.

Dieses Angebot wird gemeinsam von den Fachbereichen 3 und 4 durchgeführt.

Fachrichtung: Mathematik, Informatik, Physik, Technik
Dauer: 4 Stunden
Klasse ab 7. Klasse
Anzahl Teilnehmer*innen: 15


Das Institut Mess- und Sensortechnik bietet praxisnahe Workshops für Schüler*innen an. Diese erhalten insbesondere einen Einblick in elektronische Schaltungen, Sensorik und Programmierung.

MINT hautnah – Arduino Programmierung

Unsere Welt ist ohne Mikrocontroller nicht mehr vorstellbar: Überall sind sie vorhanden. Meistens gut versteckt. In Alltagsgegenständen wie Spielzeugen oder Haushaltsgeräten, aber auch im High-Tech-Bereich in Smartphones oder auf der Raumstation sind sie für die

korrekte Funktion technischer Geräte verantwortlich. Was macht solch ein Mikrocontroller und wie kann er dazu gebracht werden, genau das zu tun, was wir uns vorstellen? Nach einer kurzen Einführung in das Thema Mikrocontroller, Programmierung und elektronische Bauteile wird das Thema praktisch erarbeitet und ausprobiert. Je nach Interesse stehen unterschiedliche kleine Projekte zur Auswahl: Aufbau/Programmierung eines digitalen Haustieres, einer Ampelanlage, einer kleinen Wetterstation oder einer Alarmanlage.

Fachrichtung: Mechatronik, Elektrotechnik, Physik, Sicherheitstechnik
Dauer: 4-5 Stunden
Alter: ab 7. Klasse
Anzahl Teilnehmer*innen: 18


MINT hautnah! DIY E-Wearables

Anhand von Wearables werden die Schüler*innen an die Themen Elektronik und Informatik herangeführt. Die Schüler*innen verbinden Bekleidungsstücke, Accessoires oder Alltagsgegenstände mit intelligenten Funktionen und individuellen Designs. Sie planen, nähen, entwickeln die Schaltung und programmieren – so haben sie am Ende des Projekts ihr eigenes Wearable mit selbstentwickelten Funktionen erstellt. Den Schüler*innen soll gezeigt werden, wie kreativ sich Elektronik und Informatik anwenden lassen.

Fachrichtung: Elektrotechnik; Mess- und Sensortechnik, Kunst
Dauer: ca. 5 Stunden (auch in größerem Umfang, als Projekt über mehrere Tage durchführbar)
Alter: ab 7. Klasse
Anzahl Teilnehmer*innen: 15


MINT hautnah! – Lötprojekt für alle

In diesem Workshop lernen die Schüler*innen elektrotechnische Grundlagen kennen und anhand kleiner Lötübungen erfahren sie, wie man lötet und was dabei zu beachten ist. Außerdem erarbeiten die Teilnehmenden die Grundlagen zu elektronischen Schaltungen und verschiedenen Bauteilen, wie zum Beispiel zu LEDs und zu Widerständen. In einer abschließenden Aufgabe setzen die Schüler*innen ihr eigenes Lötprojekt um und wenden dabei ihr zuvor erlerntes Wissen an.

Fachrichtung: Ingenieurwissenschaft, Elektrotechnik
Dauer: ca. 4 Stunden
Alter: ab 8. Klasse
Anzahl Teilnehmer*innen: 15


MINT hautnah! – Roboter und Programmierung

LEGO MINDSTORMS und andere Roboter, wie z.B. der Cozmo, helfen dabei, das Thema Robotik motivierend und erfolgreich zu vermitteln. Im Rahmen dieses Workshops lernen die Schüler*innen sowohl Hard- als auch Software kennen. Sie konstruieren und bauen eigenständig Modelle mit LEGO MINDSTORMS. Ist der Roboter erstmal zusammengebaut, programmieren die Schüler*innen diesen mit der LEGO MINDSTORMS Software. Sie steuern Motoren an, damit der Roboter wie gewünscht Strecken abfährt. Außerdem nutzen die Teilnehmenden Sensoren, damit der Roboter Hindernisse und Farben erkennt und auf diese reagieren kann.

Fachrichtung: Informatik, Mechatronik, Mess- und Sensortechnik
Dauer: ca. 4 Stunden
Alter: ab 7. Klasse
Anzahl Teilnehmer*innen: 18


Hier finden sich alle Angebote, welche nicht direkt einem Institut zugeordnet oder gebucht werden können

Schnuppervorlesungen

Die Vorlesungen an der Hochschule Ruhr West bleiben nicht nur unseren Studierenden vorbehalten. Schnuppervorlesungen dauern ca. zwei Schulstunden und können sowohl separat als auch in einen Projekttag oder eine AG integriert werden. Dabei lernen die Schüler*innen eine authentische Lehrveranstaltung direkt an der Hochschule kennen und erhalten somit einen Einblick in den Studienalltag. Es ist ebenfalls möglich, die Schnuppervorlesungen im Rahmen von Schulveranstaltungen an der Schule durchzuführen. Weiterhin kann nach Absprache auch an den regulären Vorlesungen der HRW teilgenommen werden.


Praktikum an der HRW

Schüler*innen haben die Möglichkeit, ein ein- oder mehrwöchiges Schülerbetriebspraktikum in einem der Institute an der HRW zu absolvieren. Dabei erhalten sie Einblicke in verschiedene Berufsbilder. Je nach Interesse sind verschiede Einsatzbereiche und Tätigkeiten möglich.


Girls’Day an der HRW

Am bundesweiten Girls'Day bieten wir interessierten Schüler*innen in Mülheim und in Bottrop ein breites Portfolio an spannenden Workshops an, um Begeisterung für die MINT-Fächer zu wecken. Anmeldungen sind jährlich zwei Monate vor dem Girls'Day über den Girls'Day Radar (www.girls-day.de) mögl ich.


Matheausstellung im FB4

Unsere Matheausstellung beinhaltet verschiedenste Exponate zu weiten Bereichen der Mathematik. Sei es die Wahrscheinlichkeitsrechnung, die Zahl Pi oder die Kryptographie, die das Interesse auf sich zieht; hier kann Mathe begriffen werden. Die Exponate dürfen selbstständig in Kleingruppen besucht und ausprobiert, oder auch ausgeliehen werden. Bei Interesse melden Sie sich gerne bei .


Schülerakademie Mathematik (SAMMS)

Die Schülerakademie eröffnet besonders motivierten und befähigten Schüler*innen der 6. Klasse die Möglichkeit, sich außerhalb der Schule in einer angenehmen Atmosphäre mit anspruchsvollen Aufgaben aus Mathematik und Informatik zu befassen. Gemeinsam lernen die Schüler*innen, den eigenen Neigungen und Fähigkeiten nachzugehen und dabei den Horizont der bisherigen Erfahrungs- und Lebenswelt zu erweitern. Die Teilnehmenden sollen dabei Leistungsbereitschaft und Kreativität entwickeln. Ziel der Veranstaltung ist es, besonders an Mathematik interessierte Schüler*innen mit mathematischen Fragestellungen zu begeistern, die über den üblichen Mathematikunterricht hinausgehen. Anstatt der Lehre trockener Theorie soll die Schülerakademie Interesse am Berechnen, logischen Denken, aber auch am Experimentieren wecken.


ferien4u

Im Rahmen des Feriencamps "ferien4u – Technik erleben!" werden junge Menschen von verschiedenen Schulen an unterschiedliche MINT-Themen und Berufsfelder herangeführt. Vormittags besuchen die Schüler*innen einen, zuvor gewählten, Workshop, in welchem sie mehrtägig MINT-spezifische Fragestellungen bearbeiten. An den Nachmittagen können die Teilnehmenden verschiedene offene Angebote besuchen.

Fachrichtung: Informatik, Ingenieurwissenschaften, Naturwissenschaften, Technik
Dauer: ca. 35 Stunden
Alter: ab 8. Klasse
Anzahl Teilnehmer*innen: 50