Das war die Schülerakademie Mathematik 2014

erstellt am: 21.05.2014 und zu finden in: Schüler Berichte

SAMMS steht für Schülerakademie Mathematik für Münster. In der Schülerakademie sollen mathematisch begabte Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufe 6 in besonderer Weise gefordert und gefördert werden. Anspruchsvolle Aufgabenstellungen aus dem Bereich der Mathematik und ihrer Anwendungen dienen als motivierende Herausforderungen.
Die teilnehmenden Schülerinnen und Schüler sollen sich selbstständig und kreativ mit Fragestellungen auseinandersetzen, die deutlich über die Anforderungen des Mathematikunterrichts der Jahrgangsstufe hinausgehen, die Inhalte höherer Klassen jedoch nicht vorwegnehmen, können durch die Projektarbeit Mathematik in größerer Tiefe und Komplexität erfahren und haben Gelegenheit, ihre Fähigkeiten, Fertigkeiten und Interessensgebiete zu erweitern, erleben, wie viel Freude es macht, sich mit anspruchsvolleren Fragestellungen auseinander zu setzen, und werden durch den Austausch mit Gleichgesinnten motiviert und in ihrer Begeisterung für Mathematik gestärkt, erfahren durch die Auswahl zur Teilnahme eine besondere Anerkennung ihrer bisherigen Leistungen. (Quelle: www.samms.nrw.de)

Im Jahr 2014 nahmen drei Schülerinnen und Schüler aus der Klasse 6a und zwei Schülerinnen aus der Klasse 6b vom 2. bis 4. April am SAMMS-Projekt in der Aula der ehemaligen Lutherschule in Bottrop unter der Begleitung von Frau Vogelsberger teil.

Am ersten Tag wurden als allererstes alle in der Aula herzlich begrüßt und alle Workshops vorgestellt. Es gab diese Workshops:

Mindstorms programmiere einen Roboter
Scratch programmiere ein Computerspiel
Odysseus – Orientierung auf dem Meer
Das Geheimnis des Goldenen Schnitts
Fermi-Fragen (Fragen, worauf es keine genaue Antwort gibt.)

Danach haben wir Abstimmzettel bekommen, auf denen wir drei Wünsche aufschreiben durften. Während die Zettel ausgewertet wurden, haben wir eine Führung durch das Gebäude erhalten. Nach ungefähr zehn Minuten waren wir wieder in der Aula angekommen. Nun wurde bekannt gegeben, wer in welchem Workshop ist. Dann sind wir in die Workshops gegangen. Aber der Workshop Mindstorm ist ausgefallen, weil der Leiter krank war. Deshalb musste ich meinen Workshop wechseln. So bin ich bei „Odysseus – Orientierung auf dem Meer“ gelandet. Ich habe mir das Thema viel langweiliger vorgestellt, als es war. Wir haben ganz viel mit Winkeln gearbeitet. Danach haben wir noch etwas mit dem Kompass gearbeitet. Zwischendurch gab es von 12 bis 13 Uhr ein Mittagessen. Aber fast keiner hat solange gegessen, denn alle wollten nämlich weiterarbeiten. Und so endete das SAMMS-Projekt.

(Text: Philip Paschelke, Klasse 6, Gustav-Heinemann-Realschule Bottrop)

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